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28. April 2021

Wir zeigen, wie man mit den richtigen
Zubehörteilen, den Ford Ranger optimieren
und in ein richtiges „Beast“ verwandeln kann.

Es ist jedes Mal eine enorme Freude sich in seinen Geländewagen
zu setzen und den Komfort zu genießen. Aber auch beim perfekten
Offroad Wagen kann man noch das gewisse Etwas rausholen.
Das Zauberwort heißt – Tuning!

Für einen guten Überblick, stellen wir die einzelnen Komponenten des
„Beast Mode“ -Umbaus Schritt für Schritt vor.

Die Kotflügelverbreiterung:

Durch dieses Zubehörprodukt erhält der Pick-up ein bulligeres Aussehen und setzt einen
optischen Akzent mit viel Wirkung.

Montiert wird die Verbreiterung ganz easy mittels einem 3M Klebestreifen, welcher bereits
auf dem Tuningteil befestigt ist. Einfach die Schutzfolie abziehen und los geht’s.

Noch ein Pluspunkt – die Kotflügelverbreiterung ist flexibel, sogut wie unzerstörbar und
ein Teilegutachten gibt es auch noch oben drauf. Mit dem Gutachten muss die
Verbreiterung dann beim TÜV eingetragen werden. Dazu später mehr 🙂

Der Rockslider Seitenschutz:

Mit dem robusten Rockslider Unterfahrschutz aus Aluminium, in matt schwarzem Design wird
der Ford Ranger zu einem absoluten Hingucker.

Der funktionale Seitenschutz ist nicht nur ein optisches Highlight, bei Fahrten im Gelände wird
außerdem die Karosserie optimal geschützt.

Die darauf montierten Trittbretter, lassen sich bei Nichtverwendung leicht demontieren und die
Bohrungen mithilfe der mitgelieferten Schrauben verschließen.

Auch hier ist ein Teilegutachten für die Eintragung beim TÜV vorhanden.

Spurverbreiterung:

Kaum zu glauben was ein paar Millimeter verändern können!

Mit wenig Mitteln und gerade mal so viel Aufwand wie bei einem Räderwechsel, wird trotzdem
eine große Wirkung erzielt.

Die wichtigsten Bestandteile bei dem Umbausatz, sind die sogenannten Spurscheiben oder
auch Distanzplatten. Je stärker die Scheibe, desto weiter wandert das Rad nach außen.

Durch das Spurverbreiterung-Set, hat der Ranger einen noch kraftvolleren und optisch stabileren Auftritt.

Doch nicht nur die Optik wird positiv beeinflusst, auch das Fahrverhalten verändert sich. Dadurch
die Räder weiter auseinander stehen, wird die Stabilität und das Kurvenfahrverhalten des Pick-up‘s positiv beeinflusst.

Mit dem mitgelieferten Teilegutachten, müssen die eintragungspflichtigen Spurverbreiterungsplatten
beim TÜV nachträglich eingetragen werden.

Die Fahrwerkhöherlegung:

Durch die Höherlegung des Fahrwerks kann der Offroader noch mehr optimiert werden.

Vorder- und Hinterachse werden durch Distanzscheiben um 40 mm erhöht. Durch die Fahrwerkhöherlegung profitiert man von mehr Bodenfreiheit und einem höheren Böschungswinkel für noch mehr Offroad-Feeling.

Dieses Offroad-Zubehör muss ebenfalls in die Fahrzeugpapiere eintragen werden, ein TÜV-Gutachten wird mitgeliefert.

Leichtmetallfelge:

Die 18“ Alufelge, in grandiosem matt schwarzen Design, rundet den Umbau des Ford Ranger ab und
man fühlt sich wie „the king of the road“ 🙂

Die qualitativ hochwertigen Felgen, mit einer Einpresstiefe von 45 mm, ziehen alle Blicke auf sich.
Zusätzlich haben die Aluminiumfelgen eine extrem hohe Traglast und halten Radlasten von unglaublichen
1.100 kg stand.

Die 18 Zoll Leichtmetallfelge ist beim Ford Ragner für die Bereifung 265/60 R18 freigegeben.

Achtung! Die Rad-/ Reifenkombination muss im Datenauszug (Zulassungsschein) angeführt sein!

TÜV- Eintragung:

Was hat es denn nun mit diesen Teilegutachten auf sich?

Die Kotflügelverbreiterung, der Rockslider Seitenschutz, die Fahrwerkhöherlegung und
die Spurverbreiterung sind eintragungspflichtiges Offroad Zubehör.

Das bedeutet, nach der Montage des Zubehörs, muss man mit dem mitgelieferten
Teilegutachten zu einer TÜV-Prüfungsstelle fahren und die Tuningteile in die Fahrzeugpapiere
eintragen lassen.

Dort wird überprüft, ob die Umbauten am Fahrzeug vertretbar sind und ob die Sicherheit
für einen selbst und andere Verkehrsteilnehmer, dadurch auch nicht gefährdet wird.

Bei der nächsten Verkehrskontrolle würde es bestimmt auffallen, wenn das Zubehör nicht
genehmigt ist und spätestens dann muss man dem TÜV einen Besuch abstatten.
Obendrauf gibt es außerdem noch eine Geldstrafe.

Also bitte unbedingt alles von Anfang an korrekt typisieren lassen!

Kosten für den „Beast Mode“ Look:

In Gedanken sieht man sich schon in dem getunten Ford Ranger sitzen und überlegt wo
die nächste Ausfahrt hingehen soll. Aber was kosten die Umbauteile denn in Summe eigentlich?

Am besten gleich ein Angebot, bei einem Autopluspartner einholen.